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Kroatien ist das Yachtcharterland in der Adria.
CSI-Yachtcharter bietet Yachtcharter in Kroatien.

<!--Yachtcharter, Kroatien, Kojencharter, Karibik, Lagoon, Segelyachten, Katamarane, Motoryachten, Regatta, Segelausbildung, Adria--> <h1>Yachtcharter Kroatien, Türkei, Griechenland, Italien, Balearen, Südsee und kompletter Mittelmeerraum.</h1><b>Yachtcharter</b> = CSI-Yachtcharter, auch und vorallem in <b>Kroatien</b>


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CSI Yachtcharter unterstützt den Sportförderverein für Behindertensport mit einer Summe von EUR 800,-.
Die Qualifikation für die Teilnahme mit einer Behinderten-Segelmannschaft an den Paralympischen Spielen in Peking 2008 ist geschafft! Im Konkreten werden damit Trainings ermöglicht, damit Österreich vorne vertreten sein kann!

Das Schiff auf dem gesegelt wird ist eine SONAR (ähnlich einer Soling, aber ohne Spinnaker).

Werfen auch Sie einen Blick auf die homepage und helfen Sie mit!

http://www.austria-sailingteam.at

Vorbereitung in Rochester:
Es wurden 2 Boote vor Ort angemietet, sie waren in sehr gutem Zustand. Die Segel sowie die Großbäume samt Ausbäumern wurden aus Österreich mitgebracht.

      Vorbereitungsarbeiten in Rochester
In den ersten Tagen machten wird die 2 Sonars startklar: Boote reinigen und aufpolieren, einige Adaptierungen vornehmen, neue Segelnummern auf den Segel anbringen, Boote kranen, Boote und Segel vermessen lassen. Unter subtropischen Wetterbedingungen, mit hoher Luftfeuchtigkeit und bis zu 35 Grad im Schatten, sowie sehr wechselhaften Windverhältnissen von 1 – 6 Bft. konnten wir auch einige Trainingseinheiten absolvieren.


Die Eröffnungs-Zeremonie fand im Festzelt des Rochester Yacht Club statt. Die Fahnenträgerin der österreichischen Mannschaft war Marina Perterer. Es war ein sehr feierliches Ereignis, das mit einem kulinarischen Buffet endete.


Die Regatta:
Insgesamt fanden an 5 aufeinander folgenden Tagen 13 Wettfahrten statt. Die Windgeschwindigkeiten waren 3 - 22 Knoten, die Wellenhöhe variierte zwischen 1 und 5 Fuß.
Mit 27 Booten ist die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften gegenüber den letzten Weltmeisterschaften stark gestiegen. Die Leistungsdichte war überraschend hoch.

      AUT 700 beim Start in Führung
      AUT 701 auf der Kreuz
Von den absoluten Favoriten auf den Titel, Großbritannien, Israel und Deutschland gelang keinem Team eine konstante Serie. Die deutsche Mannschaft konnte sich jedoch kontinuierlich steigern und erreichte den 3. Rang. Am besten kamen mit den wechselnden und teilweise extremen Wetterverhältnissen die Teams aus den USA zurecht: Sie ersegelten Gold und Silber und konnten damit ihren Heimvorteil erdrucksvoll nutzen.
Das Segelteam mit Steuermann Sven Reiger konnte phasenweise gut mit den Spitzenbooten mithalten, am Ende war ein 7. Rang die beste Platzierung in einer Wettfahrt. Der 19. Gesamtrang bedeutete zum Schluss die Qualifizierung für die Paralympics 2008.
Das zweite Team hatte noch zu wenig Erfahrung um mit der Weltklasse mitzumischen und belegte im Endklassement den letzten Platz.
Ergebnisliste unter www.2007ifdsworlds.com.
 


Das Resümee:
Unsere beiden Teams haben Ihr Bestes gegeben, es bestanden jedoch noch wesentliche Nachteile im Vergleich zu den meisten anderen Teams, was wohl eine bessere Platzierung verhinderte:

    • Die Spitzenteams brachten mit teilweise hohem finanziellem Aufwand Ihre eigenen Boote an den Start, wir mussten mit Leihbooten Vorlieb nehmen. 
    • Unseren Segelteams standen teilweise nur stark strapazierte Segel zur Verfügung, während die meisten anderen Teams mit neuen Segelsätzen an den Start gingen.
    • Das österreichische Segelteam ist noch relativ neu in der Sonarklasse, wurde bisher von keinem eigenen Trainer betreut, wichtige Adaptierungen an den Booten waren aus Zeitgründen nur mit einem Provisorium gelöst.
    • Auf Grund des fehlenden Motorbootes stand keine professionelle Betreuung am Wasser zur Verfügung. So mussten die weiten Strecken zum Wettfahrtsgebiet gesegelt werden, während alle anderen Nationen mit Motorbooten geschleppt wurden und diese somit viel Kraft sparen konnten. Auch fehlte dadurch die nötige Betreuung in den Wettfahrtspausen.
Wir können auf eine wirklich sehr gut organisierte Segelregatta des IFDS zurückblicken. Die österreichischen Athleten kehrten zurück, mit viel Erfahrung, einer schönen Erinnerung an spannende Wettfahrten und mit dem „Olympiaticket“ in der Tasche!

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung des Behindertensegelns. Der Verein kümmert sich um die Anschaffung, Pflege und den Betrieb von Transportmittel, die in erster Linie dem Transport von SportlerInnen und Material dienen. Neben der Materialanschaffung ist ein nicht minder wichtiger Teil unserer Aufgaben die Förderung von Trainingskursen, Freundschaftsbewerben und nationale wie internationale Wettkämpfe.


Mast- und Schotbruch!

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